Veranstaltung in Rostock: Unschuldiges Dresden? – Ein Zeitzeuge berichtet

Die linksjugend [’solid] Rostock beleuchtet am 23. Februar den historischen Hintergrund der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg. Dazu lädt sie einen Zeitzeugen ein, der als kleine Kind in Dresden lebte. In dem Ankündigungstext heißt es:

„Seit Jahrzehnten geistert in der deutschen und internationalen Öffentlichkeit der Mythos von der „unschuldigen Stadt Dresden“, die am 13. August 1944 von alliierten Bombern angegriffen wurde. Da Ausmaß der Zerstörung wird noch heute von einigen Medien als schlimmer bezeichnet, als die Zerstörung der Stadt Stalingrad.
Doch wie war es wirklich in Dresden? War die Stadt so „unschuldig“, wie Viele behaupten? Starben wirklich über eine viertel Million Menschen? Ein Zeitzeuge, der die Angriffe als kleines Kind selbst miterlebt hat, wird berichten und sich vor dem Hintergrund der jährlichen „Trauermärsche“ von Neofaschist_Innen genauer mit der Thematik befassen, ob die geistigen Nachfolger des Dritten Reiches ein moralisches Recht haben, um die Opfer zu „trauern“.“

Die Veranstaltung beginnt um 18Uhr in der Stephanstraße 17 im Kellergeschoss ([’solid] Büro). Erscheinen lohnt sich. Neofaschist_Innen ist der Zutritt untersagt.


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