Hatecore: Musik als identitässtiftendes Element

Musik gilt als identitätsstiftendes Element bei jungen Menschen. Besonders in der Pubertät, also der eigenen Findungsphase, spielt sie eine enorme Rolle. Gerade deshalb ist Musik für die neofaschistische Szene essenziell, wenn es darum geht, ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Mit geradezu berühmt-berüchtigten „Schulhof CD“ wollten die rechten Rattenfänger in der Vergangenheit mehrmals punkten. Zwar wurde die letzte Schulhof CD der NPD indiziert, dennoch ist die Musik nach wie vor ein wichtiges ideologisches und ökonomisches Standbein für die Nazis. Eine besondere Form rechter Musik stellt der „Hatecore“ dar. Die Kampagne „Der März wird FETT!“ hat sich einmal näher mit dieser Musikrichtung befasst. Den Artikel findet ihr unter fettermaerz.blogsport.de.


1 Antwort auf „Hatecore: Musik als identitässtiftendes Element“


  1. 1 jimmi 28. März 2012 um 16:04 Uhr

    sry …. ist es eigentlich brauch, dass wenn ich einen kritischen kommentar schreibe um meine szene zu verteidigen ( hatecore) und einiges richitg zu stellen, einfach mal nicht beachtet werde? --- wieso wird mein kommentar bei fetter märz nicht hochgestellt?

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