Archiv für Mai 2012

Frankfurt a.M.: Blockaden und Polizeirepression

Trotz Totalverbot, Ausnahmezustand und Massenfestnahem haben heute tausende Menschen versucht in das von tausenden Polizeibeamten besetzte Bankenviertel von Frankfurt/Main zu gelangen. Ziel war es den Widerstand gegen die Krisenpolitik von EZB, Merkel und den Irrsinn des kapitalistischen Wirtschaftens ins finanzielle Zentrum des deutschen Imperialismus zu tragen und die Europäische Zentralbank und das Frankfurter Bankenzentrum für einen Tag symbolisch lahmzulegen. Dieses Ziel wurde schon im Vorfeld erreicht, weil Innenbehörden, Polizei und Bankleitungen aus purer Panik die Stadt und sich komplett selbst blockieren und es eigentlich keine Protestierenden mehr bedarft hätte.


Bild: Blockade der EZB. (Foto: Indymedia)

Trotz massiver Polizeirepression im gesamten Stadtgebiet und zahlreicher Kessel gelang es hunderten Menschen kurzfristig auf dem Willy Brandt-Platz vor der EZB eine Blockade durchzuführen. Zuvor hatten es über 1000 Leute geschafft sich zu einem Demonstrationzug richtung Bankenviertel zu formieren und das Versammlungsverbot zu durchbrechen. Nach Räumung der Blockade ging die Polizei in den Seitenstrassen und am Basler Platz immer wieder mit Schlagstockeinsatz gegen Demonstrant_innen vor und Verhaftete wahlos Menschen. Vor Maredo in der Freßgaß versammelten sich hunderte Menschen um gegen die Bespitzelung der Mitarbeiter und miese Arbeitsbedingungen zu protestieren. Weitere versuche Blockaden oder Versammlungen zu formieren wurden von einem Grossaufgebot der Polizei gekesselt, die Polizei führt Massenfestnahmen durch. Unter anderem wurden am Schweizer Platz, an der Beethovenstr/Kesselhofweg und am Willy-Brandt-Platz Kessel errichtet und verhaftet. Bisher sind über 400 Menschen im Polizeigewahrsam. In Italien fanden zahlreiche Solidaritätsaktionen statt, unter anderem in Rom und in Venedig, wo das deutsche Konsulat besetzt wurde.


Bild: Verbotene Demo ins Bankenviertel (Foto: Indymedia)

Übernommen von Indymedia nach einer CC Lizenz.

Rostock: Alles Gute zum Muttertag – Fairprämie statt Herdprämie

Im Rostocker Stadthafen ist am diesjährigen Muttertag (13.5.2012) eine Gruppe aktiver Kritiker*innen gestrandet, die das von CSU und CDU für 2013 geplante Betreuungsgeld alias “Herdprämie” auf die Spitze getrieben hat. Pünktlich zum Muttertag boten die ca. 20 Künstler*innen mit kritischen Positionen, beißendem Spott und Ironie ein Bild völlig veralteter Geschlechterrollen. Das Transparent „FAIRprämie statt HERDprämie“ hat eine Aktivistin selbst gehäkelt. Die Gruppe fordert, dass Betreuungs- und Pflegearbeiten als gesellschaftlich notwendige Tätigkeiten anerkannt und entsprechend vergütet werden müssen. Mit der Forderung „eine Null mehr“, also 1.500.- Euro Betreuungsgeld, statt der nicht ernst zu nehmenden 150.- Euro, konnten sich viele Stadthafen Spaziergänger*innen anfreunden.

Sichtlich empört konterte eine ältere Dame, dass das Betreuungsgeld wohl eher Frauen vom Arbeitsmarkt fernhalte und in die Altersarmut treibe. Fröhlich gratulierten die Aktivist*innen den vorbei Flanierenden zum Muttertag, egal ob Mann oder Frau. Denn die Sorgearbeit und Betreuung von Menschen (Care-Work) sollte nicht aufgrund des Geschlechts an Frauen hängen bleiben. Das halten die Aktiven für sexistisch, kulturell bedingt, institutionell verankert und individuell verinnerlicht.

Übernommen von www.kombinat-fortschritt.com nach einer CC Lizenz.

Soligrüße aus Rostock nach Anklam

In letzter Zeit kam es in Anklam immer wieder zu Naziangriffen auf alternative und nicht-rechte Jugendliche. Die Bands Feine Sahne Fischfilet und Stage Bottles senden euch solidarische Grüße. Lasst euch nicht unterkriegen!

Demmin: Vor- und Nachbereitung zum achten Mai

Der achte Mai ist gerade vorbei und schon gehen die Vorbereitungen für 2013 los. Bereits jetzt gibt es die ersten Plaungen für eine für eine neue Veranstaltungsreihe in Demmin zum Thema Rechtsradikalismus, Krieg, Gewalt, Rassismus und angrenzende Themen. Vorschläge dazu werden vom Aktionsbündnis 8. Mai gerne entgegengenommen. Schreibt dazu eine Mail an achtermai[ätt]demmin.de.

Achtung!
Alle die während des 8. Mai Begegnungen mit Polizei oder (Neo)faschist_Innen hatten oder anderweitig interessantes zu berichten haben, sollten bald ein Protokoll machen, diese aber nur verschlüsselt oder persönlich dem Bündnis Demmin nazifrei zukommen lassen.

Live-Stream zu Blockupy in Frankfurt

Aktuell finden die Blockupy Proteste in Frankfurt am Main statt. Während die Polizei ihrem Ruf als Knüppelgarde der Herrschenden einmal mehr gerecht wird, hat das Team CastorTV einen live Stream zum Römerberg in Frankfurt eingerichtet. Gleichzeitig lohnt es sich, bei Twitter aktuellen Stand zu verfolgen.

Gender Bender Action Days in Greifswald – Die Zweite

Vom 17. bis 20. Mai finden in Greifswald die zweiten Gender bender Action Days statt.

In diesem Jahr finden zum zweiten Mal die Genderbender Actiondays in Greifswald statt. An dem verlängerten Wochenende vom 17. bis 20. Mai wird es wieder zahlreiche Workshops und Vorträge zu den Themen Antisexismus, Queerfeminismus und gegen Heteronormativität geben. Natürlich auch in diesem Jahr wieder umrandet von einem spektakulären Rahmenprogramm mit Filmen, einem Konzert, Parties und einer Ausstellung für die die Besucher_innen und andere kreative Interessierte noch bis zum 16. Mai verschiedenste Kunstwerke einreichen können.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es ein größeres Bewusstsein für queerfeministische Themen zu schaffen, indem jede_r einzelne auch sich selbst und ihre Verhaltensweisen in Hinblick auf die individuelle Sozialisation reflektiert. Aber es wird auch zahlreiche interessante Informationen zu Themen wie Trans*, Sexualität oder Umgang mit diesen Themen in anderen Ländern geben. Und natürlich soll es auch wieder die Möglichkeit geben sich praktisch auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln, die einer vielleicht aufgrund ihrer_seiner Erziehung verwehrt geblieben sind. Nicht zuletzt wollen wir dieser Tage einen Raum schaffen in dem jede_r sich wohl fühlt, sein kann wie er_sie ist oder sich neu ausprobieren kann.

Los geht es am Donnerstag, 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homophobie, der in diesem Jahr ausgerechnet auf den sogenannten “Herrentag” fällt, mit einem theoretischen Workshop zu Männlichkeit und praktischen Workshops zu Veranstaltungstechnik und “open Proberaum”. Nach der anschließenden und mit Spannung erwarteten Vernissage, erwartet die Besucher_innen auf der “Still not loving “Herrentag”“-Party eines der Highlights: Das Queerpunk-Funk-Elektro-HipHop-Duo Scream Club wird live im IKuWo spielen! Am Freitag wird es neben einem Selbstverteidigungskurs für Frauen, Lesben Trans*, einem Tool- und Bauworkshop und Open Air Kino auch einen spannenden Vortrag zum Thema Polyamory geben. Samstag erwartet die Gäste nach einem weiteren spannenden Tag mit vielen Workshops, unter anderem zum Thema Trans- und Intersexualität, eine Neuauflage des legendären Genderbender Glitzergeballers. Am nächsten Tag kann sich davon bei veganem Brunch erholt werden, während schon wieder die Köpfe im Rollenworkshop rauchen, der Fragen, nach dem individuellen Gender, also dem sozialen Geschlecht, beantworten soll. Schließlich wird es als Ausklang einen Erfahrungsbericht plus Film über die queere Szene in Kuba geben.

“Wir haben die Genderbender Actiondays im letzten Jahr organisiert, weil es in Greifswald bis dahin so gut wie keine Veranstaltungen zu diesen Themen gab. Wir wollten etwas auf die Beine stellen, dass „queer“ nicht nur als Label benutzt, sondern inhaltlich füllt, Leute zum Nachdenken anregt und provoziert!”, so eine der Organisator_innen, und weiter: “Für uns waren die ersten Genderbender Actiondays ein voller Erfolg. Es hat einfach viel Spaß gemacht sich mit den Besucher_innen auszutauschen und noch tiefer in die Thematik einzusteigen. Und wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder so ein spannendes Programm zusammenstellen konnten.” Die Genderbender Actiondays finden im IKuWo in Greifswald statt und sind offen für Alle, außer für Nazis, Rassist_innen, Sexist_innen, Antisemit_innen oder andere Spinner_innen.

Zur Homepage der Action Days geht´s hier. ;-)

Rostock: Mobi Veranstaltung „Keine Zukunft für Nazis!“

Am 2. Juni 2012 wollen Nazis aus dem gesamten Bundesgebiet unter dem Motto “Tag der deutschen Zukunft – Unser Signal gegen Überfremdung” durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Nach dem die Faschist_innen bei ihrem letzten Aufmarschversuch in Hamburg am 1. Mai 2008 auf massiven und breiten Widerstand gestoßen sind, wagen sie nun nach über vier Jahren einen erneuten Anlauf. Dass ein solcher Versuch nicht ohne unsere Gegenwehr verläuft, versteht sich von selbst. Weitere Infos findet ihr unter notddz2012.blogsport.de.

Mobiveranstaltung, Cafe Median, 21.05.2012
Die Uhrzeit wird hier noch bekannt gegeben.

Rostock: Riot in my Heart-Festival – Interview mit einem der Veranstalter

Vom 11.05.-12.05. findet in Rostock das Riot in my Heart Festival statt. Wir sind mit ein paar Kameras vor Ort und versorgen euch hier mit Interviews von Bands, Acts und den Veranstaltern.

Hier das Interview vom Medienkollektiv Manfred mit einem der Veranstalter

Greifswald: Break the Silence – Infoveranstaltung mit der Initiative Oury Jalloh am 16. Mai im Klex

Nachgereicht: 8.Mai, Tag der Befreiung in Demmin 2012

Viel wurde die letzten Tage schon über den sogenannten „Ehrendienst“ der knapp 200 Neofaschist_Innen in Demmin geschrieben. Doch viele Menschen sind ehr visuell veranlagt und deshalb könnt ihr euch jetzt auch einige Fotos des „nationalen Spektakel“ vom 8. Mai anschauen. Klickt einfach hier. Viele Spaß. ;-)

update#
Auf Indymedia findet ihr einen weiteren Bericht über den achten Mai in Demmin.

Rostock: Kundgebung nach Buttersäure-Anschlägen auf dem Doberaner Platz am 09.05.2012

Etwa 300 Personen zeigten sich am 9.Mai anlässlich einer Kundgebung am Doberaner Platz solidarisch mit dem Peter-Weiss Haus und anderen Betroffenen von Nazigewalt. Das Medienkollektiv Manfred war vor Ort und hat Eindrücke von dieser kraftvollen Kundgebung gesammelt.

„Landwirte im Widerstand 1933-1945″ im Schweriner Schloss zu sehen

Der Widerstand von Landwirten gegen das Naziregime ist Thema des Rostocker Autors und früheren Landwirts Gerhard Fischer. Seine vor zwei Jahren erarbeitete Wanderausstellung hat Fischer auf 90 Porträts und Berichte von Männern und Frauen erweitert, wie er am 8. Mai zur Eröffnung der Ausstellung im Schweriner Schloss sagte. Die Ausstellung ist bis zum 18. Juli in Schwerin zu sehen.
Mit der Ausstellung erinnert Fischer an jene Bauern, Gutsbesitzer, Agrapolitiker und Agrarwissenschaftler, die sich im Widerstand gegen Hitler beteiligten und dabei ihr Leben riskierten. Zu der Schau, die bereits in mehreren Bundesländern zu sehen war, ist ein Begleitheft mit Porträts von 90 Persönlichkeiten aus zwölf Regionen erschienen. Der Eröffnung der Ausstellung in den Räumen der Linksfraktion folgte eine Podiumsdiskussion.
Gerhard Fischer wurde 1936 in Ostpreußen als Sohn eines Landwirtes geboren. Nach seiner Flucht fand er mit seiner Familie in Ribnitz-Damgarten eine neue Heimat, wo der Vater einen neubauernhof übernahm. Fischer studierte in Rostock Landwirtschaft und arbeitete in Volkeigenen Gütern und einem Saatzuchtbetrieb. Fischer will mit der Ausstellung an die Männer und Frauen des Widerstandes gegen das Nazi-Regime erinnern und vor der Verbreitung faschistischen Gedankengutes warnen. Seit 1966 erforscht er Biografien auf dem Lande und gibt den in der Geschichtsschreibung oft wenig betrachteten Bauern ein Gesicht.

Schwerin: Den Opfern des Zweiten Weltkrieges gedacht

Im Rahmen der Gedenkveranstaltung der VVN-BdA zum 08. Mai 2012 sprach der Landtagsabgeordnete der LINKEN Henning Foerster am Dienstagvormittag zu den Teilnehmern auf dem Platz der OdF. In seiner Rede erinnerte der Linkspolitiker daran, dass die Völker der Sowjetunion den höchsten Blutzoll des 2. Weltkrieges zahlen mussten. Als Michael Gorbatschow nach 1985 die Archive öffnen ließ, wurde deutlich, dass neben 20 Millionen Soldaten auch noch einmal die gleiche Anzahl an zivilen Opfern zu beklagen war. Foerster erinnerte auch daran, dass die Führung des NS – Staates schlussendlich das eigene Volk in Geiselhaft genommen habe. So standen den 2,5 Millionen sowjetischen Soldaten, die im April 1945 zum Sturm auf die Hauptstadt des Deutschen Reiches antraten neben regulären Einheiten der Wehrmacht auch Kinder und alte Männer gegenüber. Der 8. Mai war und ist ein Tag der Befreiung. Dies gilt für die Völker, die seit 1939 von der deutschen Wehrmacht überfallen wurden ebenso, wie für die vielen Deutschen, die aufgrund ihrer politischen Überzeugungen in den Zuchthäusern und Konzentrationslagern litten, ganz gleich ob sie Kommunisten, Sozialdemokraten, Kirchenvertreter oder Gewerkschafter waren. Ihnen allen gilt unser Gedenken am 08. Mai 2012, so Foerster abschließend.

Rostock: DIG-Hochschulgruppe erinnert an jüdischen Anteil am Sieg über Hitlerdeutschland

Stellungnahme der Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Rostock (DIG) zum 67. Jahrestag der Befreiung

Anlässlich des 67. Jahrestages der Kapitulation der Hitlerwehrmacht am 8. und 9. Mai 1945 erinnert die Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft daran, dass Europa seine Befreiung den Armeen der Anti-Hitler-Koalition – der Keimzelle der Vereinten Nationen – und den Partisanenbewegungen in den von Nazideutschland unterjochten Ländern verdankt.


Bild: Der Puschkinplatz in Rostock nach der Kundgebung zum Tag der Befreiung.

Am Freiheitskrieg der Anti-Hitler-Koalition gegen den Rasseimperialismus der Nazis beteiligten sich Juden in beträchtlichem Maße an den verschiedenen Fronten des Krieges. Dies gilt für die Beteiligung der Juden im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina an den Kriegsanstrengungen der Alliierten wie für den Dienst einer halben Million sowjetischer Juden in der Roten Armee, die im Zentrum der Zerschlagung der Mordmaschinerie des „Dritten Reiches“ stand. Rund 160 Juden wurden mit dem höchsten sowjetischen Orden, „Held der Sowjetunion“, ausgezeichnet.

Wie Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, mit Recht hervorhob, muss die Erinnerung an diesen Teil der europäischen und der jüdischen Geschichte am Leben erhalten werden: dass „die Juden von der Roten Armee nicht nur befreit wurden, sondern auch selbst einen erheblichen, von unseren Feinden gern verschwiegenen Beitrag zum sowjetischen Sieg über die Nazis geleistet haben“. In diesem Zusammenhang erinnert Kramer auch an den Dienst von Juden in anderen alliierten Armeen.

In Mecklenburg-Vorpommern, wo der 8. Mai seit 2002 als staatlicher Gedenktag, als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges, begangen wird, sieht sich unsere Hochschulgruppe in der Pflicht, jedwedem Geschichtsrevisionismus, der sich gegen das Gedenken des Sieges über den Hitlerfaschismus richtet, offensiv entgegenzutreten. Dies gilt auch für den gedenkpolitischen Vandalismus, wie er in den periodischen Vorstößen zu einer Umbenennung der Ilja-Ehrenburg-Straße in Rostock zum Ausdruck gebracht worden ist.

Geschrieben von: Daniel Leon Schikora

Greifwald: „Auto kaputt“ – Nazis künftig mit dem Fahrrad unterwegs?

In der Nacht zum 9. Mai wurden in Greifswald zwei Autos von stadtbekannter Neofaschisten demoliert. Scheiben seien eingeschlagen und Autoreifen zerstochen worden, heißt es auf der rechten Internetseite „Mupinfo“. Die vermeintlichen Täter_Innen sind auch schnell ausgemacht: die sogenannte linksextremistische Szene in Greifswald soll es gewesen sein. Die „Nationalen Sozialisten Greifswald“ (NSG) werden in dem Artikel von Markus Gewe wie folgt zitiert: „Selbstverständlich werden wir auch nicht tatenlos zusehen, wenn sich kriminelle Elemente an unserem Eigentum zu schaffen machen, sondern geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen“. Eine unverhohlene Drohung gegen alles und jeden, denn wer letztlich hinter den Angriffen steckt, bleibt ein Rätsel. Ein Kleinkrieg zwischen rivalisierenden Nazigrüppchen oder schlicht ein besoffener „Nationaler“, der nachts irgendwo seine Wut auslassen wollte und dabei womöglich das Vehikel eines „Kameraden“ beschädigte, liegt ebenfalls im Bereich des Möglichen.
Wer auch immer wirklich hinter den kaputten Autoscheiben steckt, die nächste Zeit wird mensch wohl auf das Fahrrad ausweichen müssen.




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