Repression nach antifaschistischen Protesten in Wismar

Am Rande des Na­zi­auf­mar­sches der JN in Wis­mar kam es zu mas­si­ven Grund­recht­s­ein­schrän­kun­gen und ge­walt­tä­ti­gen Über­grif­fen mit min­des­tens einer Schwer­ver­letz­ten Per­son durch die Po­li­zei. Mehr dazu in der Pres­se­mit­tei­lung des An­ti­fa-​Bünd­nis –“Kein Leben ohne Frei­heit“.
Wei­ter­hin wurde vie­len Ak­ti­vis­t_in­nen ge­droht, dass sie Straf­an­zei­gen wegen „Ver­sto­ßes gegen das Ver­samm­lungs­ge­setz“ be­kom­men wür­den.

Wenn ihr am Wo­chen­en­de in Wis­mar ge­we­sen seid und von Po­li­zei­ge­walt be­trof­fen wart, schreibt un­be­dingt ein Ge­dächt­nis­pro­to­koll. Falls ihr tat­säch­lich ir­gend­wann Post von den Bul­len be­kom­men soll­tet, dann schreibt der Roten Hilfe Greifswald und be­ra­tet euch dann über das wei­te­re Vor­ge­hen.

Kon­takt: greifs­wald[ätt]ro­te-​hil­fe.​de

Mehr Infos: rotehilfegreifswald.blogsport.de


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