Eine Chronik der Ereignisse in Wolgast

Diesen Freitag, am 9. November, will die neofaschistische NPD in Wolgast einen Fackelmarsch abhalten. Zwar ist der Marsch, unter anderem wegen des Jahrestages der Reichspogromnacht, aktuell verboten, doch dass das so bleibt, ist fraglich. Das Bündnis „Rassisten stoppen!“ mobilisiert mit Bussen nach Wolgast, um den Naziaufmarsch entschlossen zu blockieren.


Bild: Graffiti „Naziaufmarsch verhindern!“ in Rostock.

Warum ausgerechnet Wolgast?
In Wolgast wurde ein neues Flüchtlingsheim eingerichtet. Seit Monaten macht die NPD in der Stadt Stimmung gegen sogenannte „Asylbetrüger“. Ihr Fackelmarsch richtet sich deshalb auch gegen den angeblichen „Asylmissbrauch“. Das allein ist schon ein groteskes Schauspiel für sich, die Absicht ausgerechnet am Jahrestag der Reichspogromnacht mit Fackeln an dem Flüchtlingsheim vorbeizumarschieren, stellt eine Provokation dar, der sich selbst bürgerliche Parteien und Verbände entgegenstellen wollen.

Das Bündnis „Rassisten stoppen!“ hat nun unter der Überschrift “Wir sind hier nicht gewollt” einen detaillierten und ausführlichen Hintergrundbericht über die vergangenen Geschehnisse in Wolgast veröffentlicht. Zum Bericht geht es hier.


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