Polizei versucht erneut Antifaschist_Innen im Vorfeld des 8. Mais in Demmin einzuschüchtern

In den vergangenen Tagen haben Antifaschist_Innen einmal mehr Post von der Polizei bekommen. Die Vorladungen beziehen sich auf die Proteste gegen den Naziaufmarsch am 19. Oktober in Wismar. Dass ausgerechnet jetzt, nur wenige Wochen vor den Protesten am 8. Mai in Demmin, solche Vorladungen verschickt werden kann nur als Einschüchterungsvesuch der hiesigen Behörden gewertet werden. Wenn du eine Vorladung bekommen hast, dann beachte folgendes:
1. Gehe nicht zum Termin! Du bist dazu nicht verpflichtet, sofern du keine staatsanwaltschaftliche Vorladung erhalten hast.
2. Mache keine Aussagen gegenüber PolizeibeamtInnen.
3. Melde dich in jedem Fall umgehend bei der Roten Hilfe Greifswald!

Polizei und Staatsanwaltschaft haben NIE ein Interesse daran dir zu Helfen. Im Gegenteil! Ihr Job ist es, Menschen zu überführen.
Eine Broschüre der Roten Hilfe, die sich mit dem Aussageverweigerungsrecht und allem Drumherum befasst, könnt ihr hier herunterladen.

Mehr Infos bekommt ihr ansonsten auch unter antifarostock.wordpress.com.


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