Greifswald: Prozess gegen Marcus Gutsche wegen „Krankheit“ verschoben

++ antifaschistische Kundgebung gegen Neonazikader Marcus Gutsche +++ Prozess vertagt wegen Krankschreibung Gutsches +++ Greifswald Nazifrei zeigt sich zufrieden mit starker Mobilisierung zum ursprünglichen Prozessauftakt +

Pressemitteilung des Bündnisses Greifswald Nazifrei vom 16.12.2013

Der heute am Amtsgericht Greifswald stattfindende Prozess gegen den rechtsradikalen Greifswalder Studenten Marcus G. wurde verschoben, da der Angeklagte sich kurzfristig krankschreiben ließ. Eine vor dem Amtsgericht angemeldete antifaschistische Kundgebung unter dem Motto „Für Demokratie und gegen Nazigewalt“ fand trotzdem statt. Bei Tee, Musik und einer wärmenden Feuertonne zeigten etwa 80-100 Leute ihre Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt und setzten ein Zeichen gegen Nazis und ihre Gewalt.

„Unsere Vermutung ist, dass Marcus G. sehr daran interessiert ist diesen Prozess in die Länge zu ziehen. Wir hoffen nun, dass es zu einer raschen Neuterminierung kommt.“ So Benjamin Pfeiffer, Pressesprecher des Bündnis‘ Greifswald Nazifrei. „Es ist aber begrüßenswert, dass so viele Menschen unserem Aufruf gefolgt sind vor dem Gericht gegen Nazigewalt zu demonstrieren und hoffen, dass bei dem vermutlich im Januar oder Februar stattfindenden neuen Termin ebenso sein wird.“


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