Rostock: Veranstaltung „Rechte Intellektuelle und die neuen Rechten“ am 22.01.2014

Im Rahmen der jüngst auch an der Universität Rostock geführten Debatte zur Neuen Rechten lädt der Allgemeine Studierendenausschuss zum Vortrag von Helmut Kellershohn, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung, ein:

„Die Neue Rechte ist im weitesten Sinne ein Intellektuellenphänomen. Aus einer Vielzahl von z.T. recht disparaten „Intellektuellen-Assoziationen“ bestehend, entwickelte sie sich in Deutschland in Reaktion auf die 68er-Bewegung, das Scheitern der NPD in den 70er Jahren und die Integration des Konservatismus in das bundesrepublikanische politische System. Sie trug erheblich zur ‚Modernisierung’ der extremen Rechten bei, indem sie auf die sog. ‚Konservative Revolution’ der 1920er Jahre rekurrierte, von der sie, die Neue Rechte, selbst behauptete, dass sie mit dem Nationalsozialismus nur wenig gemein habe.
Der Referent gibt einen Überblick über die Entwicklung der Neuen Rechten und konzentriert sich dann schwerpunktmäßig auf das heute dominierende jungkonservative Netzwerk um die Junge Freiheit und das Institut für Staatspolitik.“

Wann? Mittwoch, 22. Januar 2014, ab 19 Uhr
Wo? Ulmencampus, Haus 1, Raum 323


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