Presseschau zum Gedenken an NSU-Opfer Mehemt Turgut in Rostock

„Er war kein Rostocker und ist illegal hier gewesen“*

* Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens (CDU)

Am 25. Februar 2004 wurde im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel Mehment Turgut vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) mit drei Kopfschüssen ermordet. Genau zehn Jahre nach seinem Tod wurde in Rostock ein erster Gedenkort in der Hansestadt enthüllt. Zwei Kundgebungen am Ort der Ermordung, mehrere Veranstaltungen und kreative Aktionen im Voraus begleiteten das Gedenken in diesem Jahr und kritisierten nicht selten das Verhalten der Stadt und ihre Vertreter_innen.

taz: Gedenken demontieren

ER: „In Gedenken an Mehmet Turgut“

NK: Mahnmal erinnert an Mehmet Turgut

OZ: Mahnmal für NSU-Opfer eingeweiht

NDR I: Gedenken an Mehmet Turgut

NDR II: Gedenken an Rostocker NSU-Opfer

NDR III: 2004: Mehmet Turgut wird in Rostock erschossen

D.i.R.: „Diese Bänke können was ab“

ZDF: Mahmnal für NSU-Opfer in Rostock

KomFort: Rostock: Gedenken an Mehmet Turgut wird institutionalisiert


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