Greifswald: „braun-blauer Sumpf“ – AfD will auch künftig NPD-Anträgen zustimmen

++ „Alternative für Deutschland“ weiter auf Annäherungskurs zur NPD +++ AfD-Abgeordneter bezeichnet Schweriner Weg als „Gesinnungstribunal“ +

Von Marko Neumann

Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) im Kreistag Vorpommern-Greifswald hat angekündigt, auch künftig Anträgen der neofaschistischen NPD zuzustimmen, wenn man die Anträge für inhaltlich richtig halte.


Bild: Wahlplakat der AfD. Nicht nur die NPD versucht mit fremdenfeindlichen Parolen Wähler_innen auf sich zu vereinigen.

Erst im September machte die AfD in Vorpommern bundesweit Furore, als die NPD-Anträgen zustimmte. Eine Vereinbarung aller demokratischer Parteien, konsequent gegen NPD-Anträge zu stimmen, der sogenannte Schweriner Weg, zählt für die AfD nun auch offiziell nichts.

AfD-Vertreter Gunter Jess bezeichnete den Schweriner Weg als „Gesinnungstribunal“ behauptete weiter „Es geht um die Verabredung der etablierten Parteien zur Ausgrenzung und Stigmatisierung unbequemer politischer Positionen.“


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