Archiv für April 2015

Rostock: Vortrag „Geschlecht und Kapitalismus – eine Lovestory“ am 22.04.15 im Café Median

Vortrag | im Café Median | um 20 Uhr | 22. April 2015

Wie in jeder guten Telenovela ist auch die Beziehung zwischen patriarchalen Strukturen und bürgerlicher Wirtschaftsweise eine facettenreiche und durchaus wechselhafte Geschichte. Trotz ihres großen Altersunterschiedes arrangierten sie sich miteinander, teilten Arbeit und Haushalt, wuchsen aneinander – und gerade auch an ihren Differenzen.

Wir werden einige Episoden anschauen und einen Blick auf ihren aktuellen Beziehungsstatus werfen. Mutmaßen wir doch zusammen: Wie geht es mit den beiden weiter? Werden feministische Bewegungen sie entzweien oder meistern sie zusammen jede Krise? Gehen sie ihren gemeinsamen Weg, bis dass der Tod sie scheidet oder ist es doch einfach eine vorübergehende Affäre? Lasst uns die Story ein wenig weiterspinnen: Wie sähe ein Happy End aus – und inwiefern haben wir überhaupt Einfluss auf das Script?

Eine Veranstaltung von Interessiertengruppe e*skunks.

Neubrandenburg: Bündnis mobilisiert gegen NPD-Aufmarsch

++ Bündnis Neubrandenburg Nazifrei mobilisiert gegen NPD-Aufmarsch am 1. Mai +++ Protest in Hör- und Sichtweite sowie Gegendemo geplant +++ Kein Platz für Rassist*innen in Neubrandenburg oder anderswo! +

Pressemitteilung des Bündnisses Neubrandenburg Nazifrei vom 10.04.2015

Mit Bekanntwerden der geplanten Neonazidemonstration am 01. Mai 2015 in der Neubrandenburger Oststadt, formierte sich das 2012 ins Leben gerufene Bündnis „Neubrandenburg Nazifrei“ erneut. Anknüpfend an die Erfolge der friedlichen Blockaden gegen den Naziaufmarsch in der Ihlenfelder Vorstadt im Jahr 2012, plant das Bündnis nun eine eigene Demonstration am 01. Mai in der Oststadt.

„Ziel des angemeldeten Aufzuges ist es nicht nur, unseren friedlichen Protest in die Hör- und Sichtweite der Nazis zu tragen, sondern auch den 01. Mai mit eigenen inhaltlichen Themen zu besetzen.“, so Marco Raps vom Bündnis. Mit Blick auf das Demokratiefest des DGB in der Innenstadt stellt Raps fest: „Das Demokratiefest stellt mittlerweile eine wichtige Institution in Neubrandenburg dar. Aus unserer Sicht dürfen Ideologien der Ungleichwertigkeit von Menschen nicht dem öffentlichen Raum überlassen, ignoriert oder unterschätzt werden. Wir wollen daher gezielt Protest in der Oststadt, um der NPD und ihrer Gefolgschaft aktiv zu zeigen, dass in Neubrandenburg kein Platz für sie ist.“

Über die genauen Pläne informiert das Bündnis auf seiner Internetseite sowie auf Facebook. Neben dem Aufruf und dem Aktionskonsens Neubrandenburg Nazifrei finden sich dort Informationen zu den aktuellen Entwicklungen zur Demonstration am 1. Mai.

Hilfe für die „nationale Revolution“? – Die deutsche Wirtschaft und die Nazis

Hat die Großindustrie die Nazis an die Macht gebracht? Diese Frage ist von entscheidender Bedeutung, will man das faschistische Regime in Deutschland ab 1933 verstehen.

Von Marko Neumann

Viele Jahrzehnte wurde eine mögliche massive finanzielle Unterstützung der Nazis durch Wirtschaft und Industrie gleichgesetzt mit der Übertragung der Macht an die NSDAP. Beide Aspekte sind jedoch voneinander zu trennen. Zwar hatte die Industrie bis zu den großen Wahlerfolgen der NSDAP nach der Weltwirtschaftskrise 1930 relativ geringe Spendensummen an die Nazi-Partei getätigt – ihre politischen Kampagnen, die deutlich gegen linke Parteien und die Weimarer Ordnung ganz grundsätzlich gerichtet waren, halfen Hitlers Bewegung dennoch auf dem Weg zur Macht im Deutschen Reich.

Kontakte zur Industrie schon in den frühen 1920er Jahren
Schon die Vorgängerpartei der NSDAP, die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) erhielt Gelder von Gönner_innen jeder Art und insbesondere auch von Industriellen. Mit dem Scheitern des Putschversuches 1923 wandten sich jedoch nahezu sämtliche externen Geldgeber_innen wieder von den Nationalsozialisten ab. Mitte der 1920er Jahre war die Partei fast vollständig auf Beiträge oder Eintrittsgelder angewiesen. Nur einzelne mittelständische Unternehmer wie der Klavierbauer Edwin Bechstein oder der Verleger Hugo Bruckmann griffen Hitler beim Neuaufbau seiner Partei finanziell unter die Arme. Ende des Jahres 1926 versuchten die Nationalsozialisten durch intensives Werben bei der Großindustrie neue Geldquellen zu erschließen. So verfasste Hitler unter anderem eine Schrift unter dem Titel „Der Weg zum Wiederaufstieg“, der gezielt unter Industriellen verbreitet wurde. In einem anderen Rundbrief an mehrere Großindustrielle warb die NSDAP 1927 offen um Geld. In dem Papier heißt es unter anderem:

„Die Nationalsozialistische Arbeiterpartei hat auch den Schutz des rechtmäßig erworbenen Eigentums auf ihr Programm geschrieben. Durch die Begeisterung ihrer Anhänger und durch ihre straffe Organisation ist sie allein in der Lage, dem Terror von links wirksam entgegenzutreten. Leider ist das ohne bedeutende Geldmittel nicht zu machen. Es bleibt uns daher nichts anderes übrig, als uns an die deutsch und deutsch-völkisch gesinnten Kreise aus Industrie und Handel mit der Bitte um Unterstützung zu wenden .“

Als Splitterpartei blieb die DAP und ihre Nachfolgepartei NSDAP jedoch für die Industrie bis zum überraschenden Wahlerfolg 1930 nach Beginn der Wirtschaftskrise relativ uninteressant.

Politische Kampagnen der Industrie ebneten der NSDAP den Weg
Obwohl die Spenden verschiedener Wirtschafts- und Industrieunternehmer_innen bis zur Machtübertragung ehr gering ausfielen, trugen die politischen Kampagnen gegen die bürgerlich-demokratische Ordnung der Weimarer Republik und nicht zuletzt gegen linke Parteien und Gewerkschaften maßgeblich zum Aufstieg der NSDAP bei.
Im Frühjahr 1930 arbeiteten verschiedene Großindustrielle auf einen Bruch der Großen Koalition unter dem sozialdemokratischen Kanzler Hermann Müller hin, die letzte parlamentarische Regierung der Weimarer Republik. Der Vorsitzende des Reichsverbandes der deutschen Industrie (RDI) Carl Duisberg sprach damals offen aus, dass sein Verband „eine ganz andere Fahrtrichtung im kapitalistischen Sinne, nicht im sozialistischen Sinne“ anstrebte. Der Verband organisierte eine politische Kampagne, die im Dezember 1929 in der Denkschrift „Aufstieg oder Niedergang“ gipfelte. Hier sagten die Industriellen der Sozialpolitik der Weimarer Republik den offenen Kampf an. Sie forderten unter anderem den Reichshaushalt durch harte Sparmaßnahmen auszugleichen, gleichzeitig die Steuern für Unternehmer zu senken und Leistungskürzungen in der Arbeitslosenversicherung. Dass diese Forderungen damals nur gegen die Sozialdemokratie und die erstarkenden Kommunist_innen durchzusetzen waren, wurde wissentlich einkalkuliert. Die Installation der Regierung Brüning, die den Beginn der Präsidialkabinette markierte und eben die Politik des Haushaltsausgleichs und der Sozialkürzungen umsetzte, wurde vom RDI denn auch ausdrücklich begrüßt. Im Sommer 1930 drängten verschiedene Industrielle, jetzt endlich den Artikel 48 anzuwenden, der eine Gesetzgebung über Notverordnungen ohne Zustimmung des Parlaments erlaubte.
Ohne den Sozialabbau und die damit einhergehende Verarmung großer Teile der Bevölkerung wären die Wahlerfolge der NSDAP nur schwer möglich gewesen. Selbst Eberhard Kolb, ein ausgewiesener Gegner der These, die Großindustrie hätte die Nazis mit massiver finanzieller Unterstützung an die Macht gebracht, schrieb 2002:

„Das Unternehmerlager hat durch die Ablehnung der parlamentarischen Demokratie und die Hinneigung zu einem autoritären System die Auflösung der Weimarer Republik vorangetrieben und der Diktatur vorgearbeitet. Daher trägt die Industrie im allgemeinen und die Großindustrie im besonderen ein hohes Maß an Mitverantwortung für die Ermöglichung Hitlers und der NS-Herrschaft.“

Artikelreihe „70 Jahre Befreiung vom deutschen Faschismus“ startet

++ Artikelreihe zum 70 Jahrestag der Befreiung beginnt +++ Hintergründe zum Dritten Reich in fünf Beiträgen zusammengefasst +++ 8. Mai: Wer nicht feiert, hat verloren! +

Von Janin Krude und Marko Neumann

Vor 70 Jahren befreiten die Alliierten Streitkräfte Europa vom deutschen Faschismus. Der schrecklichste und barbarischste Krieg bis dahin hatte nach fünf Jahren ein Ende gefunden. In den kommenden vier Wochen werden wir euch mit mehreren Artikeln Hintergründe zu einzelnen Aspekten des Dritten Reiches näher bringen.

Hilfe für die „nationale Revolution“? – Die deutsche Wirtschaft und die Nazis
Hat die Großindustrie die Nazis an die Macht gebracht? Diese Frage ist von entscheidender Bedeutung, will man das faschistische Regime in Deutschland ab 1933 verstehen.
Viele Jahrzehnte wurde eine mögliche massive finanzielle Unterstützung der Nazis durch Wirtschaft und Industrie gleichgesetzt mit der Übertragung der Macht an die NSDAP. Beide Aspekte sind jedoch voneinander zu trennen. Zwar hatte die Industrie bis zu den großen Wahlerfolgen der NSDAP nach der Weltwirtschaftskrise 1930 relativ geringe Spendensummen an die Nazi-Partei getätigt – ihre politischen Kampagnen, die deutlich gegen linke Parteien und die Weimarer Ordnung ganz grundsätzlich gerichtet waren, halfen Hitlers Bewegung dennoch auf dem Weg zur Macht im Deutschen Reich.

Frauen im Dritten Reich
In diesem zweiten Artikel der Beitragsreihe wird in einem kurzen Abriss auf die Rolle der Frauen im Dritten Reich und ihre Einbettung in die NS-Gesellschaft aufgezeigt.
Die Erziehung der Mädchen war dem Ideal der künftigen Mutterschaft ausgerichtet, höhere Schulbildung wurde teilweise, Koedukation vollständig abgelehnt. Soziale und politische Emanzipation, wie sie von den Frauen im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik ein Stück weit errungen worden war, wurde durch die Ideologie der Nazis und später per Gesetz verhindert.

Mythos und Realität: Die „Geheime Staatspolizei“
Eine der wohl gefürchtetsten Adressen im NS-Reich lautete „Prinz Albrecht Straße 8“ in Berlin. Am Rande des Regierungsviertels residierte die Geheime Staatspolizei (Gestapo), die im April 1933 gegründet wurde. Später als Teil des Reichssicherheitshauptamtes arbeitete diese Institution bis zum Kriegsende nahezu reibungslos für das NS-Regime.

Konzentrationslager in Mecklenburg-Vorpommern
Kaum eine andere Insititution steht symbolisch und tatsächlich so deutlich für den menschenverachtenden Terror der Nazis, wie das engmaschige Netz aus Konzentrations- und Vernichtungslager. Auch in Mecklenburg-Vorpommern gab es mehrere solcher Lager, von denen einige nur wenige Monate vor dem Zusammenbruch des Dritten Reiches errichtet wurden. Zwar wurden erst im späteren Verlauf des Krieges Außenlager auf dem Gebiet des heutigen MV errichtet, ihre Bilanz ist dadurch aber nicht weniger schrecklich.

Faschismus als Sprungbrett in die moderne Gesellschaft? – Zum Forschungsstand einer Debatte
Immer wieder wird darüber diskutiert, ob und inwiefern faschistische Regime in Europa einen Anteil am Entstehen „moderner“ Gesellschaften hatten. Insebondere das faschistische Italien und das nationalsozialistische Deutsche Reich werden im Zuge dieser Modernisierungsdebatte beleuchtet. Unterschiedliche Vertreter_innen der Wissenschaft interpretieren den Faschismus als gewaltsamen Versuch einer beschleunigten Modernisierung oder gegensätzlich als Revolte gegen die Moderne, die an dieser Stelle aufgezeigt und teilweise bewertet werden sollen.

Rostock: Info-Veranstaltung gegen den Naziaufmarsch am 8. Mai in Demmin am 09.04.15 im PWH

Erneut wollen Nazis am Tag der Befreiung durch das vorpommersche Demmin marschieren und wie in den vergangenen Jahren wird es entschlossenen Widerstand gegen den geschichtsrevisionistischen Aufzug geben.

Am 09. April wird es eine erste Informationsveranstaltung zu den geplanten Gegenveranstaltungen in Rostock im Peter-Weiß-Haus geben. Anschließend wird der Film „Deserteure“ gezeigt. Los geht’s 20 Uhr.

Alle Informationen zum Naziaufmarsch am 8. Mai gibt es bei uns und beim Aktionsbündnis 8. Mai Demmin.

Rostock: Mobi- und Informationsveranstaltung gegen den G7-Gipfel 2015 am 16.04.2015 im Peter-Weiß-Haus

„Tragen wir den Protest auf den Gipfel!“ Am 7. und 8. Juni 2015 trifft sich die „Gruppe der Sieben“ (G7) auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. Dort wollen die Staats- und Regierungschef*innen Deutschlands, der USA, Japans, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und Kanadas über Außen- und Kriegspolitik, Weltwirtschaft, Klima und „Entwicklung“ beratschlagen. Die Repräsentant*innen der reichsten und mächtigsten Staaten der Welt erheben den Anspruch, über die Geschicke der gesamten Welt zu entscheiden, ohne eine Legitimation dafür zu haben. Die Politik der G7-Staaten bedeutet neoliberale Wirtschaftspolitik, Krieg und Militarisierung, Ausbeutung, Armut und Hunger, Umweltzerstörung und Abschottung gegenüber Flüchtenden.

Wann und wo? Los geht’s am 16. April um 20 Uhr im Peter-Weiß-Haus in Rostock.

Aufruf: Vielfalt statt Faschismus – 1. Mai Neubrandenburg Nazifrei

Der 1. Mai ist der Tag, an dem weltweit Menschen für gleiche Rechte, eine gerechte Arbeitswelt und freies, selbstbestimmtes Leben auf die Straße gehen – ein Kampftag für die soziale und ökonomische Befreiung der Arbeiter_innenklasse.

Aufruf des Bündnisses Neubrandenburg Nazifrei gegen den Naziaufmarsch am ersten Mai

An diesem Tag wollen NPD und Kameradschaften in Mecklenburg-Vorpommern nun wieder einmal den 1. Mai nationalistisch umdeuten und vereinnahmen.
Neonazis treten am 1. Mai nicht für ein solidarisches Miteinander im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung ein, sondern nutzen die existentiellen Ängste der Bevölkerung (z.B. die Sorge vor Verlust der Lohnarbeit) um ihre rassistische und nationalistische Ideologie als vermeintlich einfache Lösung komplexer Sachverhalte darzustellen. Sie reduzieren den 1. Mai, auf einen 1933 von Hitler eingeführten gesetzlichen “Feiertag der nationalen Arbeit”. Das lassen wir nicht zu!


Bild: Gemeinsam Nazis blockieren in Neubrandenburg!

Wie auch an jedem anderen Tag des Jahres, wendet sich unser politischer Kampf gegen die faschistische Ideologie der Ungleichwertigkeit, die die Menschen gegeneinander aufhetzt. Wir kämpfen für eine Gesellschaft des selbstbestimmten Lebens und des solidarisch bestimmten Handelns, das frei ist von Mechanismen der Ausgrenzung und jeglichen Herrschaftsverhältnissen. Eine solche kann es mit Nazis niemals geben!

Darum will das Bündnis Neubrandenburg Nazifrei dem geplanten Naziaufmarsch in der Neubrandenburger Oststadt eine entschlossene Demonstration entgegensetzen.
Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich zu beteiligen und somit den Nazis nicht die Deutungshoheit über den Kampf- und Feiertag der Arbeiter_innenbewegung zu überlassen.

Schaffen wir am 01. Mai 2015 in Neubrandenburg gemeinsam einen breit aufgestellten zivilgesellschaftlichen Widerstand, um den Nazis klar zu machen, dass sie und ihre Ideen weder hier noch anderswo erwünscht sind oder geduldet werden.

Ignorieren hilft nicht – Stellen wir uns solidarisch und offensiv den Nazis entgegen!

Geinsam für eine solidarische Gesellschaft!

1. Mai – Neubrandenburg Nazifrei!

Mobilisierung gegen NPD-Aufmarsch in Neubrandenburg beginnt

Vor anderthalb Wochen ist bekannt geworden, dass die NPD am ersten Mai durch die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg marschieren möchte. Seit Jahren missbraucht die neofaschistische Szene den Internationalen Arbeiter*innenkampftag für ihre rassistische Propaganda. Verschiedene Gruppen und Initiativen bereiten seit dem den Protest gegen den Aufmarsch vor. In den vergangenen Tagen tauchten die ersten Plakate, die zum antifaschistischen Widerstand in Neubrandenburg aufrufen, auf.
An dieser Stelle seien ein paar Momentaufnahmen der letzten Tage veröffentlicht, die uns in den vergangenen Tagen anonym zugespielt wurden.


Bild: „Nazis stoppen!“ – nicht nur in Neubrandenburg und nicht nur am ersten Mai!


Bild: „Kein NPD-Aufmarsch am 1. Mai in Neubrandenburg!“


Bild: Was ist besser als ein „Nazis stoppen!“-Plakat? Vier „Nazis stoppen!“-Plakate. ;-)


Bild: Nazis in NB-Town stoppen. Was sonst?!

Mittlerweile gibt es einen Aufruf des Bündnisses Neubrandenburg Nazifrei. Material zum ersten Mai in Neubrandenburg könnt ihr hier oder demnächst bei NB Nazifrei bestellen. Wir sehen uns in NB-Town!




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