Archiv für April 2016

Parchim: Infoveranstaltung „Syrien kennenlernen“ am 23.04.16 im Zinnhaus

Das Netzwerk für Flüchtlinge in Parchim lädt am 23. April gemeinsam mit Geflüchteten aus Parchim zur Veranstaltung „Syrien kennenlernen“.

Das Kennenlernen findet im Dachboden des Zinnhauses in Parchim statt. Den Besucher*innen steht eine kleine kulturelle Reise mit syrischer Musik & kleinen kulinarischen Köstlichkeiten bevor. Dazu wird es einem Vortrag über die Geschichte, Kunsthandwerk, Politik und Religion des Landes geben.

Parchim: Filmvorführung „Notaufnahme – Wenn Fremde näher kommen“ am 14.04.16 im Movie-Star

Das Netzwerk für Flüchtlinge in Parchim zeigt am 14. April den Dokumentarfilm „Notaufnahme – Wenn Fremde näher kommen“. Die Veranstaltung beginnt 18 Uhr und findet im Movie-Star Kino in Parchim statt. Der Eintritt ist frei.

Zum Film: Im September 2015 muss die Gemeinde Zahrensdorf bei Boizenburg über Nacht, ohne Vorankündigung 56 Flüchtlinge in einer Turnhalle aufnehmen. Drei Wochen lang erleben die Filmemacher, Helfer und Geflüchteten die besondere Wirklichkeit einer Notaufnahme ohne klaren Ausgang. Dabei lernt jeder von jedem. Zu Wort kommen vor allen die Flüchtlinge: Der ukrainische Vater mit seinen sieben Kindern, der erzählt, wie sich in seinem Land Nachbarn gegenseitig erschießen. Die traumatisierte Familie aus Tschetschenien, die bereits das zweite Mal die Flucht nach Deutschland wagt. Eine Gruppe von Syrern, die in einen heftigen Streit über die Rolle von Assad gerät. Mittendrin die Bewohner von Zahrensdorf, die einfach mit anpacken. Sie reden nicht, sie handeln und lernen die Geflüchteten als Menschen kennen. Für alle ein ganz wertvolles Erlebnis.

Artikelreihe „Institutionen im Nazi-Staat“ und Zeitzeugenberichte „Erinnerungen an den Tag der Befreiung“

+ Artikelreihe zu Institutionen und Organisationen im Dritten Reich +++ Zeitzeugen berichten vom Tag der Befreiung 1945 +++ 8. Mai: Tag der Befreiung“ Was sonst? ++

Von Janin Krude und Marko Neumann

1945 befreiten die Alliierten Streitkräfte Europa vom deutschen Faschismus. Der schrecklichste und barbarischste Krieg bis dahin hatte nach fünf Jahren ein Ende gefunden. In den kommenden Wochen werden wir euch in mehreren Artikeln Institutionen und Organisationen des Dritten Reiches vorstellen. Des Weiteren veröffentlichen wir insgesamt vier Zeitzeugenberichte von Menschen, die den 8. Mai 1945 selbst miterlebt haben. Die Berichte wurden zuerst veröffentlicht in der mittlerweile vergriffenen Broschüre „Bob du musst rennen, der Krieg ist vorbei“. Wir danken den Herausgeber*innen für die Zustimmung der neuerlichen Veröffentlichung.

Kirchenkampf, Reichsbischof und die „Deutsche Kirche“ – Die christlichen Kirchen im beginnenden Dritten Reich
Obwohl die christlichen Werte wie „Nächstenliebe“ und Gebote alá „du sollst nicht töten“ auf den ersten Blick diametral zur Weltanschauung der Nazis stehen, gab es vielfältige Kollaboration, aber auch Widerstand. Dieser Beitrag bietet einen abrissartigen Überblick zu die verschiedenen Facetten des Verhältnisses von Kirchen und der Nazi-Bewegung in den Anfängen des Dritten Reiches.

Das engmaschige System von Konzentrations- und Vernichtungslager im Dritten Reich
Keine andere Einrichtung des Dritten Reiches steht so symbolisch für den Terror und die Unmenschlichkeit der Nazis und ihrer Ideologie wie das flächendeckende Netz von Konzentrations- und Vernichtungslager. Welche Funktionen hatten die Lager, wo standen die sie und was mussten die Häftlinge in den KZ’s erleiden? Dieser Abriss gibt einen Überblick über diese und andere Fragen.

Bauen im Nazi-Staat: die „Deutsche Arbeitsfront“ und die „Organisation Todt“
Es gab keinen Bereich, der nicht versucht wurde von den Nazis zu durchdringen. Für die größenwahnsinnigen Bauvorhaben, wie der „Welthauptstadt Germania“, und militärische Großprojekte, wie dem „Westwall“ waren uniforme Organisationen nötig, die solche Baumaßnahmen umsetzen konnten. In diesem Beitrag werden in der gebotenen Kürze die „Deutsche Arbeitsfront“ und die „Organisation Todt“ vorgestellt.

Wer oder was war der „Reichsnährstand“ im Dritten Reich?
Der „Reichsnährstand“ war eine wichtige Instanz zur Sicherung der Macht der Nazis im Bereich der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung im Dritten Reich. Die Erinnerung an die britische Seeblockade während des Ersten Weltkriegs, die damit einher gegangene Hungersnot und die daraus entstandene Kriegsmüdigkeit der Deutschen hatten weder Adolf Hitler noch seine Paladine vergessen. Um so entschlossener war die Nazi-Führung, den Kampf an der „Heimatfront“ in dem bereits geplanten neuen Krieg nicht zu verlieren.

Zeitzeugenberichte: „Erinnerungen an den Tag der Befreiung 1945“
In vier Beiträgen erzählen Zeitzeugen ihre Erlebnisse und Erinnerungen an die Befreiung vom deutschen Faschismus 1945. Die Beiträge wurden zuerst veröffentlicht in der Broschüre „Bob du musst rennen, der Krieg ist vorbei“. Das Heft ist seit einiger Zeit vergriffen und wird nicht nachgedruckt. Um so mehr freuen wir uns, dass wir die Erlaubnis der Herausgeber*innen der Publikationen bekommen haben, einige Berichte erneut zu veröffentlichen.

„Time to say goodbye“: Kein NPD-Aufmarsch am 1. Mai in Schwerin!

Die NPD ist schwer angeschlagen. Trotz des rassistischen Klimas, welches überall rechte Gruppierungen sowie Parteien seit Monaten befeuert und sie in ihrem Handeln bestärkt, verliert die Partei an Bedeutung. Mecklenburg-Vorpommern bleibt bundesweit ihre letzte verbliebene Landtagsfraktion.

Aufruf der Antifa Gruppe A19 gegen den NPD-Aufmarsch am 01.05.16 in Schwerin

Stimmverluste und der Erfolg der neu-rechten “Alternative für Deutschland” (AfD) lassen die rechten Demagogen und Schattenboxer der NPD zusehenst verzweifeln. Die Demonstration ist daher als Start ihres Landtagswahlkampfs zu verstehen. An diesem Ersten Mai geht es ihnen um einiges und das scheinbar mit aller Unterstützung.

NPD am Scheideweg
Gute Bedingungen sehen anders aus. Neben den zu erwartenden Stimmverlusten hat die Partei auch noch ein Verbotsverfahren am Hals. Schon einmal hatte sie mit so einem Verfahren zu tun, damals scheiterte es an den in die NPD eingeschleusten V-Leuten. Die Sorge, als verfassungswidrig eingestuft und somit verboten zu werden, ist berechtigt. Schließlich wurden im Namen der Partei Angsträume geschaffen und politische Gegner*innen bedroht, eingeschüchtert und tätlich angegriffen.Die NPD konnte in letzter Zeit kaum Erfolge vorweisen. Kaum verwunderlich also, dass die Partei von Anfang an die Organisation der rassistischen MVGIDA-Demonstrationen übernommen hat und auch so gut wie keine Anstrengungen machte, dies zu vertuschen. So wurde die erste MVGIDA-Demonstration von Stefan Steiner, NPD- sowie Kameradschaftsaktivist, angemeldet. Die Ordnerstruktur sowie die Technik wurde grundsätzlich von der Nazi-Partei gestellt, Werbung für selbige Demos wurde auf alte NPD-Wahlplakate geklebt und verteilt. Bezeichnend für die Lage der NPD ist auch das Angebot eines gemeinsamen Wahlkampfes an die AfD in Sachsen-Anhalt. Doch kaum jemand möchte noch etwas mit der in die Jahre gekommenen NPD zu tun haben, das Angebot wurde von der AfD abgelehnt. Die NPD steht im Schatten der aktuell überall aufkommenden rassistischen Initiativen. Sie ist ein gebranntes Kind, das selbst von Gleichgesinnten kaum noch ernst genommen wird.

Letzte Bastion Mecklenburg Vorpommern
Ganz anders sieht es allerdings in vielen Dörfern, Gemeinden und Städten von M-V aus. Die NPD hat über viele Jahre feste Strukturen geschaffen und ist oft akzeptierter Teil der Gemeinschaft. Sie ist in der zweiten Legislatuperiode im Landtag vertreten und hat insgesamt 53 Plätze in den Kreistagen, sowie Stadt- und Gemeindevertretungen inne. Das bedeutet auch ein nicht zu unterschätzendes Stammwähler*innenpotential, das ihren Aufenthalt im Schweriner Schloss um eine weitere Amtszeit verlängern könnte. Die NPD hat sich im Hinterland einiges aufgebaut, was ihr in anderen Bundesländern nicht gelang. Der Kauf unzähliger Immobilien in M-V trug dazu bei, dass die rechtsradikale Partei zum Stadtbild gehört, mit all ihren Funktionären und Angeboten. Doch NPD-Mitglieder waren beteiligt an koordinierten Angriffen auf alternative Hausprojekte oder nicht-rechte Personen. Der Partei-eigene Ordnerdienst gilt als äußerst gewaltbereit und wird im ganzen Bundesgebiet eingesetzt, um am Rande von Veranstaltungen unliebsame Journalist*innen sowie potentielle Gegner*innen einzuschüchtern und auch anzugreifen. Inzwischen bundesweit bekannt ist das “Nazidorf” Jamel bei Grevesmühlen, das Thing-Haus oder die vielen gewalttätigen Kameradschaften. Viele dieser Strukturen erfahren direkte Unterstützung durch die NPD. Würde sie den Wiedereinzug in den Landtag nicht schaffen, wäre das ein herber Schlag für die Nazi-Szene in Mecklenburg-Vorpommern.

Darum 01.Mai Schwerin
Verständlich also dass die Partei unbedingt weiterhin ihren Platz im Schweriner Schloss sichern will. Während mit dem erneut bestätigtem Spitzenkandidaten und verurteilten Volksverhetzer Udo Pastörs und dem Fraktionsvorsitzenden und wegen Körperverletzung verurteilen Stefan Köster zwei langjährige Nazi-Aktivisten als Redner fungieren sollen, ist auch ein Auftritt des Bundesparteivorsitzenden Frank Franz angekündigt. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass dieser Aufmarsch überregional eine bedeutende Rolle spielt, deutschlandweit hofft die NPD auf die Haltung ihrer letzten Bastion. Sollte sie diese verlieren, droht ihr möglicherweise bald der Abrutsch in die Bedeutungslosigkeit.

Hier ist es an uns, bei dieser Entwicklung nachzuhelfen. Wir kämpfen weitere für eine emanzipatorische Gesellschaft und wollen dafür, dass die neofaschistischen Umtriebe der NPD gestoppt werden.

Am 1. Mai nach Schwerin! Antifa-Demo 10 Uhr Marienplatz Time to say goodbye!

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Aktualisierte Liste bevorstehender Naziaufmärsche und -Kundgebungen in Mecklenburg-Vorpommern

+ Nazis und andere Rassist*innen wollen in Wolgast, Greifswald, Schwerin & Demmin marschieren +++ Kundgebungen der „Identitären Bewegung“ in Ribnitz-Damgarten und Stralsund +++ Kein Fußbreit den Faschist*innen! ++

Von Janin Krude und Marko Neumann

Seit Monaten überziehen Nazis und andere Rassist*innen das Land mit fremdenfeindlichen Aufmärschen. Zusätzlich zu den „besorgten Nazibürgern“ tritt nun auch die „Identitäre Bewegung“ stärker an die Öffentlichkeit. Hier die obligatorische Auflistung.

„Identitäre“ Kundgebungen am 09.04.16 in Ribnitz-Damgarten und Stralsund
Die „Identitäre Bewegung“ will am 09. April auf dem Markt in Ribnitz-Damgarten ab 10 Uhr 30 eine Kundgebung unter dem Motto „Sicherheit braucht Identität“ abhalten. Ab 13 Uhr 30 wollen die Neurechten am Alten Markt in Stralsund stehen. Für Stralsund gibt es einen Aufruf zum Protest.

Rechter „Abendspaziergang“ am 11.04.16 in Wolgast
Erneut wollen Rassist*innen durch Wolgast „spazieren“. Das Bündnis Wolgast kann mehr als völkisch sein organisiert eine Gegenkundgebung. Details zum Naziaufmarsch und zu den Gegenprotesten gibt es auf beim Bündnis.

FFDG-Aufmarsch am 11.04.16 in Greifswald
Die selbsternannten „Patriot*innen“ von FFDG mobilisieren für ihren Aufmarsch unter dem Motto „Gegen die aktuelle Asylpolitik“ zum 11. April 2016. Treffpunkt der Nazis ist das Ärztehaus, Ernst-Thälmann-Ring 66, 17491 Greifswald. Das Bündnis Greifswald für Alle mobilisiert zu einer Gegenkundgebung am Ecke Ernst-Thälmann-Ring 1 / Max-Planck-Straße 9 (Sporthalle) ab 18 Uhr 30. Details zu den Gegenprotesten gibt es auf facebook.com/greifswald.fuer.alle .

NPD-Aufmarsch am 01.05.16 in Schwerin
Während die NPD vergangenes Jahr in Neubrandenburg aufmarschierte, versucht es die Partei, gegen die momentan ein Verbotsverfahren läuft, dieses Jahr in der Landeshauptstadt Schwerin aufzulaufen. Das berichtet der Nordkurier in einem Beitrag. Weitere Informationen folgen.

Naziaufmarsch am 08.05.16 in Demmin
Zum zehnten Mal in Folge wollen Nazis am Jahrestag der Befreiung durch die Peenestadt Demmin marschieren. Die Gegenrpoteste organisiert unter anderem das Bündnis Demmin Nazifrei.

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Stralsund: Kundgebung der „Identitären Bewegung“ diesen Sonnabend am Alten Markt

+ Kundgebung der „Identitären Bewegung“ am 09. April in Stralsund +++ neurechte Wutbürger treffen sich 13 Uhr 30 am Alten Markt +++ Beteiligt euch an den Gegenprotesten! ++

Aufruf gegen die „identitäre“ Kundgebung am 09.04.16 in Stralsund

Am Sonnabend, den 09. April um 13 Uhr 30 will die rassistisch-nationalistische so genannte „Identitäre Bewegung“ in Stralsund auf dem Altem Markt eine Kundgebung veranstalten. Dies gilt es natürlich zu verhindern bzw. zu stören und das mit Transparenten, lauten Stimmen und was sonst noch Krach und Lärm macht!

Ihr seid alle herzlich eingeladen den Nazis kräftig den Tag zu versauen und zu zeigen, dass es auch in Stralsund weiterhin Widerstand gegen Rassismus, Nationalismus und Faschismus gibt und weiterhin geben wird. Die jüngsten Geschehnisse zeigen, dass sich die „Besorgten Wutbürger“ immer mehr trauen und versuchen (u.a. mit Demos, Kundgebungen, aber auch offenen Drohungen und körperlicher Gewalt) Stimmung gegen Flüchtlinge, Antifaschist*innen und generell Andersdenkende zu machen.

Lasst uns denen zeigen, dass wir sowas nicht dulden. Kommt zahlreich und motiviert! Kein Fußbreit den Faschist*innen!

Schwerin: Infoveranstaltung „MVgida und ‚besorgte Rassisten‘ in Mecklenburg-Vorpommern“ am 13.04.16 im Komplex

Seit Januar 2015 geht der NPD-dominierte PEGIDA-Nachahmer „MVgida“ durch die Straßen Mecklenburg-Vorpommerns. Anfänglich im Schutze der Dunkelheit, demonstrierten teils rassistische Bürger mit organisierten Nazistrukturen Hand in Hand.


Bild: Plakat „Bunte Vielfalt stat braune Einfalt“.

Mit stagnierenden Teilnehmerzahlen und abnehmender Dunkelheit im Frühjahr 2015 verschwand MVgida vorerst wieder von den Straßen. Im Spätsommer traten die „[Wismar/Schwerin] wehrt sich“-Gruppen vermehrt in Westmecklenburg in Vordergrund. Täglich stattfindende Kundgebungen vor einer Notunterkunft für Refugees in Schwerin bildeten den Auftakt zu wöchentlichen Demonstration in Wismar, Schwerin und anderen Städten in Mecklenburg-Vorpommern – mit bis zu 700 Rassisten.

Die Referent*innen werden ihre Analyse der rassistischen Mobilisierung mit Schwerpunkt in Westmecklenburg vorstellen, um mit euch über mögliche Ansätze von Protesten zu diskutieren.

Die Veranstaltung findet am 13. April im Komplex Schwerin statt und beginnt 19 Uhr.

Eine Veranstaltung des Taktlos e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern.

Rostock: Lesung „Deutsch-Pop halt’s Maul!“ am 07.04.16 im Peter-Weiß-Haus

Die Frage nach den Texten und Gesinnungen in aktueller deutscher Rock- und Popmusik: Im Windschatten englischer Texte entstand eine neue Generation, die endlich ganz unverkrampft deutsch singen wollte. Tomte, Kettcar oder Klee sangen (noch…) nicht für Deutschland, aber ihr kleinbürgerlicher Gemütsindiepop passt gut zum Entkrampfungsbefehl der Berliner Republik. An das, was dafür aufgegeben wurde, vom »Fremdwerden in der eigenen Sprache« (NDW), von der Materialästhetik der Verkrampfung (Hamburger Schule), von der unglaublich seltsamen Unmöglichkeit deutscher Popaffirmation (Schlager) erinnert der Autor und wir werden mit Ihm unsere Erfahrungen diskutieren.

Frank Apunkt Schneider ist unfreier Künstler, Autor und selbsternannter Poptheoretiker, Mitherausgeber der Testcard, Redakteur bei Skug und außerdem der deutsche Außenposten der Kulturbewegung monochrom.

Die Veranstaltung findet am 07. April im Peter-Weiß-Haus statt und beginnt 19 Uhr.

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern.

Rostock: Infoveranstaltung zum Naziaufmarsch in Bad Oldesloe am 07.04.16 im Café Median

Am 16. April wollen Rassist*innen durch Bad Oldesloe marschieren. Der braune Aufmarsch wird jedoch nicht unwidersprochen bleiben. Am 07. April wird es dazu einen Mobivortrag im Café Median in Rostock geben. Los geht’s 19 Uhr 30.

Details gibt es auf badoldesloe.blogsport.eu.

Greifswald: „Grenzenlos – Volunteers for Lesbos“ Soliparty am 09.04.16 im Klex

Tausende Menschen haben auf ihrer Flucht vor den Küsten Griechenlands ihr Leben verloren. Das Meer hat sie buchstäblich verschlungen. Wer die gefährliche Überfahrt überlebt hat, ist noch lange nicht in Sicherheit. „Sicherheit“ ist ein Wort, welches aktuell keinerlei Bedeutung hat. Wir wollen in dieser humanitären Katastrophe direkt vor Ort helfen. „Ehrenamtlich“ bedeutet jedoch, dass wir unser Engagement selbst finanzieren müssen. Hierfür können wir jede Unterstützung gebrauchen!

ALSO KOMMT UND FEIERT MIT UNS GRENZENLOSE SOLIDARITÄT! Je mehr ihr feiert, desto größer die Unterstützung :) Der Gewinn fließt direkt in die Initiative.

Zur Einstimmung gibts ab 22 Uhr ein Konzert von der Band Lupus in Fabula – lasst euch einstimmen und feiert dann mit uns weiter :)

Es sind tolle DJs für euch am Start: Mr Moustache. -BalkanBeats; Supertramp – Alles kann, nichts muss; Schaule – Elektroswing; Earney – Deep House / Tech House; Moon in my Pocket und einen Überraschungsgast!

Los geht’s am 09. April um 22 Uhr im Klex. :-)




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